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© Uromed AG, Thun |
Hierzu gehören die routinemässig durchgeführte Uroflowmetrie (Harnflussmessung) sowie die spezielle Zystomanometrie. Letztere besteht u. a. aus Messungen des Blasenbinnendruckes, der Blasenkapazität und der Muskelaktivität zur Erfassung bestimmter Formen einer Blasenentleerungsstörung, insbesondere bei Inkontinenz (Ungewollter Urinverlust). Dank moderner Computertechnik können aussagekräftige Meßkurven aufgezeichnet und therapeutische Entscheidungen getroffen werden. |
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